Die Sache mit der KI

Optimierte Sichtbarkeit in Zeiten von KI

Aufmerksamkeit ist ein Kampf. Das war schon immer so. Doch in Zeiten von KI wird sie zum Wettlauf. Denn KI muss sich für Ihr Unternehmen bzw. Ihr Produkt interessieren, d. h., Ihr Unternehmen bzw. Ihr Produkt muss in der digitalen Welt gefunden werden.
Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass die Betreiber von WebSites sich bisher mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) die Aufmerksamkeit von Google & Co. erkämpft haben. Und mit KI soll jetzt – wieder einmal – alles anders sein?

KI ignoriert platte Werbung.
Sie liebt hochwertige Kommunikation mit Mehrwert.

Die Regeln der Sichtbarkeit werden derzeit völlig neu definiert. Längst profitiert nicht mehr, wer mehr postet, sondern, wer inhaltlich mehr zu sagen hat.
Das beeinflusst den Alltag von uns allen und stellt selbst echte Giganten (wie z. B. LinkedIn) vor enorme Herausforderungen. Zum einen muss um die Aufmerksamkeit der Generation Z und Alpha gebuhlt werden, deren Kommunikationsverhalten sich deutlich von dem vorhergegangener Generationen unterscheidet und zum anderen muss die gewaltige Menge an Content, die KI produziert, bewältigt werden. Wenn man jetzt bedenkt, dass nahezu jeder zweite längere Beitrag komplett oder teilweise mit KI erzeugt wird… Die Folge ist eine Überflutung von oft Belanglosem und Vergleichbarem.

Über Reichweite entscheidet nur noch, WAS man von sich gibt und ob diese Inhalte für die Zielgruppe auch wirklich interessant sind. Relevante Inhalte sind der Gamechanger.

Das Ziel liegt darin, inhaltsloses, wertfreies Blablabla zurückzudrängen und mehr Platz für echte Inhalte mit Mehrwert zu schaffen. Unternehmen, die ein Problem mit ihrer Marktposition und ihrer Kommunikationsstrategie haben, laufen zukünftig Gefahr, zurückgedrängt zu werden.

Obwohl die Möglichkeiten, sichtbar zu werden heute so vielfältig sind wie kaum zuvor, wird echte Sichtbarkeit von vielen Unternehmen kaum noch erreicht.
Aber KI macht es doch soooo einfach! Vermeintlich.
Doch KI produziert auch eine Menge an ähnlichen Beiträgen mit gleicher Tonalität, sich wiederholenden Aussagen und und und.
Wo bleibt die Einzigartigkeit, die Unverwechselbarkeit, die Authentizität?

Es geht darum, sich verstärkt gegen KI-Schrott, Interaktion, die künstlich gepusht wird und Fake-Accounts zu wehren.  Aber die Algorithmen sind noch nicht in der Lage, zwischen bedenklich und menschlich zu unterscheiden. Das ist ein Problem von KI.
KI ist eine Maschine. Und von dieser werden zwar Muster erkannt, aber nie dahintersteckende Beweggründe. So wird echter Austausch gefährdet.

Wie kann man jetzt in der Ära von KI verhindern, unsichtbar zu werden und entsprechend der Plattform wertvolle Inhalte produzieren? Fakt ist – das Marketing erlebt einen neuen Trend: Reichweite wird vom ersten Patz gestoßen und durch Resonanz ersetzt.

In dieser Phase, in der wir uns befinden, ist die Bedeutung Owned Media immens. WebSite, Unternehmensblog, E-Mail-Newsletter u. s. w, die nicht von Algorithmen zensiert werden, gewinnen an Souveränität. Wenn Inhalte bedeutsam sind und Content entsprechend wertvoll. Denn wenn Inhalte nur noch algorithmisch optimiert werden, schwindet auf Dauer das Interesse der Menschen. Sieht alles nur noch nach KI aus, wird das von Menschenhand oder besser Menschenhirn Erschaffene sympathisch. Trotz Ecken und Kanten. Oder gerade deshalb.

Und noch etwas: Das Analoge besitzt nämlich durchaus noch eine Wucht. Denn kein Algorithmus der Welt weiß mit Papier etwas anzufangen. Für Leserinnen und Leser bedeutet das uneingeschränkte Freiheit, sich mit etwas zu beschäftigen, ohne von Algorithmen getrieben zu sein. Nur ein Algorithmus zwingt uns, dass wir funktionieren, weiterscrollen…
Aber wer bestimmt, dass wir uns den Erwartungen einer Maschine unterwerfen müssen?

KI verspricht, uns viele Aufgaben zu erleichtern oder abzunehmen. Das bringt Vorteile, macht aber auch vielen Menschen Angst. Doch die ist nicht in jedem Fall begründet. KI könnte uns sogar mehr Arbeit bescheren, indem die frei gewordene Zeit für innovative, gewinnbringende und sinnstiftende Dinge genutzt werden kann.

KI ist noch ein gutes Stück davon entfernt, menschliche Arbeit zu ersetzen, birgt jedoch ein ganz anderes Gefahrenpotenzial in sich. Soll nämlich Automatisierung immer mehr auch kognitive Prozesse übernehmen, fallen mentale Pausen weg – und die permanente Erschöpfung steht schon in den Startlöchern. Denn unser menschliches Gehirn wird niemals mit der Geschwindigkeit einer Maschine mithalten können.

KI wird uns also keine Zeitersparnis im eigentlichen Sinne bringen, aber sie verleitet dazu, noch mehr digitalen Nonsens zu schaffen.

Jetzt ist der Zeitpunkt, sich auf menschliche Kompetenzen zu konzentrieren. Darauf, zu verstehen, den Sinn zu erfassen, Unnötiges zu reduzieren, Zusammenhänge kapieren, Einzigartiges zu kommunizieren und Empathie zu zeigen.
Wir sind in einer Zeit angekommen, in welcher Authentizität eine echte Wucht entfaltet. Und mehr noch: Sie ist Grundvoraussetzung dafür, nicht im Nirwana zu verschwinden.

KI wird uns begleiten. Wird uns vieles erleichtern, vieles abnehmen. Aber eben längst nicht alles.
Wie sie Prozesse beeinflusst, liegt allein in unserer Hand. Es ist wichtig, die Gesetzmäßigkeiten zu kennen, die Unternehmen voranbringen. Genauso bedeutend ist es, KI in diese Prozesse zu implementieren. Aber nicht allumfassend und nicht zu jedem Preis. Und niemals auf Kosten der Individualität. Der Authentizität. Des USP.
Um diese Werte zu erkennen und zu transportieren, braucht es Empathie. Und das kann keine Maschine der Welt.
Das kann nur der Mensch.

Weshalb zögern Sie noch? Ihr erstes Be­ratungs­gespräch bei uns ist völlig unverbindlich und kostenfrei. Anrufen unter 08261 763454 oder schreiben:

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