Auf zu neuen Ufern!

Dauert ein Jahr lange oder vergeht es schnell?
Bedeutet Krise Katastrophe oder Chance?
Ist Verantwortung begrenzt auf meinen Nächsten oder schließt sie eine Gesellschaft ein?
Findet Gemeinwohl noch Beachtung oder dominiert längst das Eigeninteresse?
Ist es morgen wieder besser oder war es heute schon perfekt?
Es ist schon einige Wochen alt, dieses 2025 und fordert uns ganz schön Kraft ab: Wir alle müssen uns mit unglaublicher Stärke gegen all die vielen negativen Prognosen stellen.
Ausschließlichkeit GenZ?

GenZ.
Wie beeinflusst diese Generation den Arbeitsmarkt?
Kurzum: massiv.
Viele Unternehmen richten sich so sehr nach dieser Generation aus, dass sie dabei sogar sich selbst verleugnen. Bei dem Versuch, die GenZ für sich bzw. sein Unternehmen zu gewinnen, wagen sie es sogar, ihre Employer-Branding-Strategie über Bord zu werfen und die bisherigen Werte völlig neu zu erfinden.
Weshalb agieren viele Unternehmen so?
Ganz einfach: Sie sehen sich mit einer neuen Generation an Mitarbeitern konfrontiert, die, mit einem starken Selbstbewusstsein ausgestattet, eine ausgeglichene Work-Life-Balance und veränderte Arbeitsbedingungen fordern. Deshalb wird die Recruiting-Situation an genau diese Zielgruppe angepasst.
Aber eine zu starke Anpassung bedeutet immer auch den Verlust der Authentizität.
Okay, als Arbeitgeber muss man genau definieren, wie Mitarbeiter – und zukünftige Mitarbeiter –ticken sollen, wo ihre Bedürfnisse liegen und wie bzw. wo eine Schnittmenge zu finden ist. Genauso wichtig ist es, zu wissen, wo das Unternehmen steht und sich nicht zu verbiegen oder gar Coolness vorzugaukeln, die im Alltag nicht gelebt werden kann.
Vielleicht liegt ein weiterer Grund auch darin, dass manche Arbeitgeber automatisch davon ausgehen, der GenZ komme als Digital Natives hohe Kenntnisse im Bereich Digitale Medien und Soziale Netzwerke etc. zu. Doch wer digitale Medien nur passiv nutzt, kennt sich noch lange nicht mit der Funktionsweise aus! Also ist die Erwartungshaltung in einem Bereich, mit dem man selbst eventuell nicht allzu vertraut ist, enorm hoch. Auch die Hoffnung, Mitarbeiter der GenZ sind automatisch alle in der Lage, diese „Lücke“ zu schließen, da sie ja mit der Digitalisierung groß geworden sind, erfüllt sich nicht zwangsläufig.
Doch die GenZ ist ja nicht die einzige Generation, die auf dem Arbeitsmarkt ist und bleibt.
Die Generation Alpha steht schon in den Startlöchern. Und was ist mit all den anderen Generationen, die den Arbeitsmarkt auch noch mitbestimmen?
Weshalb lassen so viele Unternehmen die älteren Zielgruppen und Teilzeitkräfte völlig außer Acht? Weshalb wird dieses Potenzial so unterbewertet bzw. gar nicht erkannt?
Was ist denn nun los mit der GenZ?
Weshalb fordern sie so lautstark eine gute Work-Life-Balance? Es ist eigentlich ganz einfach: Diese Generation ist in absoluten Wohlstand und in eine Zeit des Friedens hineingeboren worden und auch damit erwachsen geworden. Nun finden sie sich in einer Arbeitswelt wieder, die sich zu einem reinen Arbeitnehmermarkt entwickelt hat. Sie kennen kein anderes Leben. Und weil ihnen eben andere Erfahrungen fehlen, sind sie um ein vieles selbstbewusster als manch andere Generation.
Es macht keinen Sinn, seine Recruiting Prozesse darauf auszulegen, was allein die GenZ hören will.
Viel besser ist es, die richtigen Menschen anzusprechen. Menschen, die zu Ihnen passen. Zu Ihren Werten. Zu Ihren Zielen. Und welche Bedeutung Sie dabei dem Alter zukommen lassen, ist alleine Ihre Entscheidung. Doch langfristig erfolgreiche Unternehmen profitieren schon immer von der Vielfalt der Menschen.
Aber eines ist klar: Die Arbeitswelt hat sich verändert und es ist wenig zielführend, sich dieser Entwicklung zu sperren und an Altgewohntem festzuhalten. Einen neuen Weg mitzugehen darf jedoch nicht auf einer Ebene stattfinden, die Ihre Werte in Frage stellt. Sich Neuem zu öffnen bedeutet, auf ganz persönliche und authentische Weise mit einer Optimierung der Kommunikation die Zielgruppe zu erreichen und „Ihre“ Menschen abzuholen.
Damit Sie nicht die Verlierer sind in einer Zeit, die viel von uns fordert.
Die Bedeutung von Keywords

Wonach suchen Ihre potenziellen Kunden?
Wie nennen sie das, wonach sie suchen?
Welches Keyword nutzen die meisten Ihrer potenziellen Kunden?
Es geht darum, treffende Keywords zu finden.
Keine Angst, mit einer entsprechenden Keyword-Recherche kommen wir sicher ans Ziel.
Aber woran erkennt man nun, welche Keywords die richtigen sind?
Eines vorab: Das Keyword mit dem höchsten Suchvolumen ist nicht immer die beste Lösung! Es müssen die Webseitenbesucher zufrieden gestellt werden.
Ein eng gefasstes Keyword, das genau zu Ihrem Produkt oder Ihren Dienstleistungen passt, ist genau richtig. Ein zu allgemein gefasstes Keyword hingegen, dem Sie nicht wirklich gerecht werden können, verfehlt sein Ziel.
Und noch etwas: Für das SEO sind Shorthead-Keywords bei Google nicht mehr allzu beliebt, besser sind Longtail-Keywords, die das Gesuchte etwas ausführlicher beschreiben.
Denn: Je länger und präziser das Keyword, desto wahrscheinlicher kauft ein potenzieller Kunde auch, wohingegen Shorthead-Keywords zwar oft viele Besucher auf die WebSite bringen (gut fürs Ego J), aus denen aber selten Käufer werden.
Wo baut man die Keywords ein?
Sie gehören an viele verschiedenen Stellen der WebSite und auch in externe Links.
Keywords sollten auf jeden Fall auf der WebSite eingebaut werden, aber wenn es übertrieben wird, erreicht man statt eines besseren Rankings genau das Gegenteil: Dann wird man von Google sogar manchmal abgestraft und weiter nach hinten katapultiert, als man es eigentlich verdient hätte.
Diese übermäßige Verwendung von Keywords nennt man Keyword Stuffing und bedeutet ganz einfach das Vollstopfen der WebSite mit Keywords. Diese Zeiten gehören längst der Vergangenheit an…
Und was ist dann ein Meta-Keyword-Tag?
In das sog. Meta-Keyword-Tag konnte man seine gewünschten Keywords hineinschreiben – in den Quelltext der URL, mit der man für die Keywords gefunden werden wollte.
So funktionierte SEO im Jahr 1998.
100 und mehr Keywords waren damals keine Seltenheit. Egal, ob sie so richtig zum Thema passten oder nicht. Damals galt eine andere Devise…
Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute gibt es nur noch wenige Suchmaschinen, die diesen Tag überhaupt verwenden, denn Meta-Tags werden heute nicht mehr ausgelesen. Also kann man genauso gut darauf verzichten.
Aber manchmal hilft diese „veraltete“ Vorgehensweise etwas weiter. Da sie immer noch von dem ein oder anderen Mitbewerber genutzt wird, kann man sie sich in einer Hinsicht zunutze machen: Der Quelltext kann manchmal als Inspirationsquelle bei der Keyword-Recherche dienen.
Die Welt von Google

Woher nimmt Google die Ergebnisse?
Mithilfe des Googlebots, einem Programm, durchforstet die Suchmaschine das Internet. Dieser Googlebot ist ständig auf der Suche nach neuen Informationen, fügt URLs (Webadressen) dem Index zu. Der Index ist die Datenbasis von Google, sprich, das Archiv.
Ungeheure Mengen an Daten sind dabei im Umlauf, Google selbst spricht von 100 Millionen Gigabyte. Das überschreitet bei weitem die Vorstellungskraft eines menschlichen Gehirns. Und man mag sich auch gar nicht vorstellen, wie groß die Herausforderungen sind, für solch gigantische Datenmengen die technische Infrastruktur und Kühlung dieser Serverbestände, die sich verteilt auf der ganzen Welt befinden, sein mag.
Die Frage, mit der sich viele von uns jeden Tag konfrontiert sehen, lautet wohl: Wie komme ich bei Google sofort auf Platz 1? Es funktioniert! Sie können Google-Anzeigen buchen, die Sie oft sofort über die organischen Suchergebnisse bringen. Aber – Sie ahnen es bereits – das hat seinen Preis: Sie zahlen pro Klick auf die Anzeige einen bestimmten Betrag an Google. Dieser Preis richtet sich nach vielen Faktoren, unter anderem auch nach einem Gebotssystem. Dieses Websystem finanziert die Suchmaschine.
Doch wenden wir uns den organischen Ergebnissen zu. Das sind unbezahlte Suchergebnisse. Bekommt man darüber Besucher, bezahlen Sie als Webmaster nichts.
Auch Shopping Anzeigen, besser bekannt als Google Ads, sind bezahlte Anzeigen. Sie fallen unter die Rubrik Suchmaschinenwerbung. SEO – also Suchmaschinenoptimierung – hingegen funktioniert anders. Beim SEO muss man die Spielregeln der Suchmaschine verstehen, konsequent beachten, genau analysieren und gewonnene Erkenntnisse in die tägliche Arbeit integrieren. Und das alles mit einer gehörigen Portion Leidenschaft. Denn man muss stets auf dem Laufenden sein.
Doch wie bewertet Google eigentlich die Relevanz von Webseiten? Ob die WebSite für ein Keyword auf Position 1, 5 oder 100 steht, berechnet Google mit einem komplexen Algorithmus. Dieser beinhaltet über 200 Faktoren. Lange herrschte über diese Faktoren eisiges Schweigen, heute sind die wichtigsten bekannt. Aber diese Faktoren ändern sich ständig, weil das Netz sich ja unaufhörlich weiterentwickelt. Und Google seinen Algorithmus stetig optimiert.
Ranking bedeutet die Sichtbarkeit bei Google.
Dabei gibt es zwei Sorten von Rankingfaktoren: Onpage- und Offpage-Faktoren.
Während man als Onpage-Faktoren alle Faktoren bezeichnet, die mit und auf der Domain beeinflusst werden können und nichts mit dem restlichen Internet zu tun haben, versteht man unter Offpage-Faktoren alle externen Faktoren wie z. B. Links von anderen Webseiten.
Auch eine SSL-Verschlüsselung beeinflusst das Ranking Ihrer WebSite positiv. Für Ihre WebSite sollte unbedingt eine SSL-Verschlüsselung eingesetzt werden, da dies auch einen erheblichen Sicherheitsaspekt darstellt. Eine SSL-Verschlüsselung setzt ein SSL-Zertifikat voraus.
Doch welche Faktoren sind jetzt für das SEO wirklich wichtig?
Die Ladegeschwindigkeit der WebSite kann sich enorm auf das Ranking auswirken. Ist Ihre WebSite so langsam, dass es nervtötend ist, katapultiert Google sie zu Recht nach hinten Das gilt übrigens auch, wenn Sie auf der WebSite große Bilder mit enormem Datenvolumen eingebaut haben. Das ist dann nämlich vor allem für Smartphone-Nutzer unterwegs schwierig.
Aber: Ist Ihre WebSite nur unwesentlich schneller als der Durchschnitt, ist das für Google kein Grund, sie an die erste Position für das entsprechende Keyword zu stellen. Denn es spielen noch viele anderer Faktoren hinsichtlich Qualität eine Rolle.
Die Seitenladegeschwindigkeit bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Und einige Untersuchungen haben ergeben, dass z. B. Shops, die schnell hochladen, auch deutlich mehr verkaufen.
Nobody is perfect.
Aber bei SEO lohnt es sich, wesentliche Faktoren im Blick zu behalten.
Fertig ist man bei SEO nie. Gutes SEO zeichnet sich dadurch aus, dass schnell herausgefunden wird, wenn etwas stark vernachlässigt wurde. Und auch, dass gewisse Dinge sinnvoll priorisiert werden.
Dann mal nichts wie ran an die Optimierung…
Der Nutzer entscheidet

In der Vergangenheit war das nicht so, weil man unter Suchmaschinenoptimierung verstand, Lücken im Suchmaschinen-Algorithmus auszunutzen mit dem Ziel, ein besseres Ranking für die WebSite zu erreichen. Oder man betrieb Keyword Stuffing, also eine Ansammlung von Schlüsselwörtern auf Web-Site etc., wo sich dann die gleichen Begriffe leicht abgewandelt ständig wiederholten. Der Fokus lag weniger auf den Suchenden.
Aber mittlerweile ist Google noch schlauer geworden. Google kann nämlich sehr genau messen, wie Suchende mit einem bestimmten Suchergebnis umgehen. Denn Klickverhalten, Aufenthaltsdauer und Analyse des weiteren Suchverhaltens lassen zuverlässige und auch sehr schwer manipulierbare Rückschlüsse zu, welches das beste Ergebnis für den Suchenden ist.
Okay, es ist nicht unmöglich, einer Suchmaschine Relevanz vorzugaukeln und eine Website durch diverse Methoden in die Top 10 zu bekommen – aber Fakt ist: fortan entscheidet der Nutzer.
Suchmaschinenoptimierung hat nichts mit wünsch-dir-was zu tun. Es ist längst nicht mehr ausreichend, attraktive Keywords für WebSite und Unterseiten zu recherchieren. Google lässt sich nämlich davon nicht beeinflussen. Denn bei Google wird nicht die WebSite am besten gerankt, die am optimalsten für die Suchmaschine präpariert ist, sondern, jene, die dem Nutzer das beste Ergebnis liefert.
SEO erfindet das Rad nicht neu, die bewährten und altherkömmlichen „Rezepte“ des traditionellen Marketings kommen auch hier zum Einsatz. Und wer etwas anderes behauptet, nimmt es mit der Wahrheit nicht allzu genau. SEO ist keine Wunderwaffe, um schnell an Umsatz zu kommen. SEO braucht eine stabile Basis. Und diese stabile Basis ist ein gut gemachter Content, Texte und aussagekräftige Slogans, die überzeugen. Gemeint ist damit kein Textfriedhof, den niemand lesen will. Die Rede ist von authentischen, unverwechselbaren Worten, die gemeinsam mit einer starken Bildsprache eine Botschaft übermitteln, die bleibt.
SEO ist auch solides Handwerk. Man muss die Spielregeln verstehen, konsequent beachten, genau analysieren und die erzielten Ergebnisse in die tägliche Arbeit integrieren. Und noch etwas: Es geht nicht darum, möglichst schnell auf die erste Position der Suchergebnisse zu kommen, sondern möglichst lange dort zu bleiben!
SEO braucht Leidenschaft – und einen langen Atem.
Weil sich die Bedingungen rasend schnell ändern und alles ganz schnell ganz anders sein kann. Man muss die gesamte SEO-Klaviatur gekonnt spielen, um langfristig ganz vorne mit dabei zu sein.
Und das fängt nun einmal ganz vorne an.
Denn am Anfang, da ist das Wort. Das Bild. Die Idee.
Wenn Menschen fehlen

Volle Auftragsbücher und niemand, der sie abarbeitet?
Das ist leider eine Tatsache, der sich Unternehmen in Deutschland stellen müssen. Denn der Fachkräftemangel wird sich nicht so schnell entzerren, sondern die nächsten Jahre noch eklatant verschärfen. Und was das für Unternehmen bedeutet, ist unschwer zu erkennen: Fehlt das entsprechende Personal, werden Wertschöpfung und Wirtschaftswachstum ausgebremst. Denn ganz egal, welche äußeren Umstände die Situation noch mit beeinflussen werden – eines bleibt: Die wichtigsten Ressourcen eines Unternehmens sind und bleiben seine Mitarbeiter.
Je schwieriger die Zeiten werden, desto höher ist der Bedarf an qualifizierten Fachkräften, da diese über die Innovationskraft eines Unternehmens entscheiden. Gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen wird es immer mehr zu einer echten Herausforderung, ihre offenen Stellen mit den geeigneten Fachkräften zu besetzen. Denn diese Unternehmen haben noch mit einer anderen Entwicklung zu kämpfen, nämlich, dass sich Jobsuchende oft für große Industrieunternehmen entscheiden, da diese meist in der Lage sind, dem Faktor Work-Life-Balance besser gerecht zu werden.
Arbeitnehmer haben heute völlig andere Erwartungen als noch vor einigen Jahren, dabei kommt den SoftSkills eine hohe Bedeutung zu. Und das muss in der Kommunikation einer offenen, transparenten und vor allem authentischen Unternehmenskultur vermittelt werden.
Doch wie kommen Sie jetzt an die richtigen Mitarbeiter?
Ganz klar ist, Investitionen in die klassischen Zeitungsanzeigen sind wenig erfolgsversprechend und nicht mehr zeitgemäß. Denn in unserem digitalen Zeitalter ist die Chance, über dieses Medium Ihre Zielgruppe anzutreffen, nahezu null. Zudem lässt diese Vorgehensweise einige Rückschlüsse auf die Innovationsbereitschaft Ihres Unternehmens zu…
Soll Personalrecruiting zum Erfolg führen, müssen viele Aspekte erfüllt sein.
Zunächst einmal müssen Employer Branding und Personalmarketing miteinander verschmelzen.
Und zwar kreativ. Kommunikation, Kreation und Online-Marketing sind untrennbar miteinander verbunden. Vergessen Sie nicht: Jedes Unternehmen wird von den Bewerbern so wahrgenommen, wie es sich auf der WebSite präsentiert. Der berühmte erste Eindruck… Aber er entscheidet nun einmal darüber, ob das Interesse der Bewerber geweckt werden kann. Aber bedenken Sie auch: Baut die Kommunikation nicht auf Authentizität und Ehrlichkeit auf, verliert selbst die tollste WebSite an Macht.
Es lohnt sich, in eine überzeugende Arbeitgebermarke zu investieren. Das bedeutet, beim Markenaufbau authentisch und einzigartig zu sein. Denn Sie müssen sich die Frage stellen und auch beantworten – weshalb sich der Bewerber gerade für Ihr Unternehmen entscheiden sollte?
Dafür ist es vielleicht nötig, den Mut zu haben, unkonventionelle Wege zu gehen.
„Steigern Sie unbedingt Ihre Arbeitgeberattraktivität auf dem Markt.“
Sie lösen Ihren Personalnotstand nicht, indem Sie auf Bewerbungen warten. Werden Sie proaktiv und nutzen Sie die Möglichkeiten, Kontakt mit Talenten zu knüpfen, die für Ihr Unternehmen vielversprechend sind.
Personalbeschaffung nimmt Zeit in Anspruch und ist vor allem für Unternehmen ohne entsprechende Abteilung nerven- und zeitraubend. Mitarbeiter, die jung, hochqualifiziert, erfahren, offen, ehrlich, loyal, kreativ und empathisch sind, sich Organisations- und Kommunikationstalent auf die Fahne schreiben, kaum Einarbeitungszeit benötigen und interne Abläufe sofort intus haben und und und… na, die gibt es einfach nicht. Oder sehr selten.
Soll Personalrecruiting erfolgreich funktionieren, muss der Mitarbeiter im Fokus stehen. Die Wünsche der Bewerber müssen erkannt, verstanden und erfüllt werden. Und es ist klar, wo diese Prozesse heute stattfinden, nämlich genau dort, wo sich Bewerber primär aufhalten – im Internet.
Die Aufgaben im Personalrecruiting sind vielfältig.
Recruiter müssen Wünsche und Anforderungen des Unternehmens kennen, um daraus ein Anforderungsprofil mit Fähigkeiten und Eigenschaften, welche der Bewerber mitbringen sollte, zu erarbeiten. Aus diesem Anforderungsprofil wird dann ein Stellenprofil.
Eines, das auch gelesen wird.
Eines, das einzigartig ist.
Eines, das empathisch ist und signalisiert, wie das Unternehmen tickt.
Dieses wird dann in den entsprechenden Kanälen ausgespielt.
Wir kennen die unterschiedlichsten Kanäle und wissen genau, wie alles zusammenspielt und welche Hebel wann wie wirken.
Bis der richtige Bewerber bei Ihnen zum Bewerbungsgespräch aufschlägt, ist eine Menge Hintergrundarbeit nötig, die wir übernehmen.
Inwieweit wir Sie weiter in diesem Prozess unterstützen und begleiten dürfen, liegt ganz bei Ihnen.
Damit Sie bald wieder mit einem leistungsfähigen Team auf die Überholspur ausweichen können.
Mit motivierenden Grüßen
Das Fundament moderner Unternehmen…

… ist sein Personal! Und die Art und Weise, wie man diese Menschen gewinnt und begeistert. Damit sie lange im Team bleiben und für die eine große Sache arbeiten: Kunden faszinieren!
Der Fachkräftemangel im deutschsprachigen Raum entwickelt sich für viele Unternehmen zum gravierenden Problem. Deshalb kommt erfolgreichem Personalrecruiting eine außerordentlich bedeutende Rolle zu.
Das professionelle Personalrecruiting ist heute ein effektives Instrument, freie Stellen mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen. Damit dieser Prozess zum Erfolg führt, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Das Employer Branding nimmt dabei eine besondere Bedeutung ein
Kein anderer Aspekt ist bei der Suche nach Mitarbeitern so entscheidend, wie der eigene Unternehmensauftritt. Die Rede ist hier nicht davon, Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben, sondern vielmehr, ein Erscheinungsbild des Unternehmens zu kreieren, das potenzielle Arbeitnehmer interessiert und anlockt. Es ist nun einmal Fakt: Wer sich dabei am besten präsentiert, hat auch die beste Chance, qualifizierte Mitarbeiter zu finden.
Auch wenn alles noch recht einfach und verständlich klingt, darf dabei nicht vergessen werden, dass eine clevere und durchdachte Strategie zwingend notwendig ist, soll nicht alles einfach verpuffen und die Suche nach den richtigen Mitarbeitern scheitern.
Im Fokus des Personalrecruitings muss immer das Ziel stehen
Und um das zu erreichen, muss gesichert sein, dass mit dem Branding ganz klar eine Distanzierung von der Konkurrenz erreicht ist.
Ihr Unternehmen muss sich deutlich abheben!
Sie müssen eine ganz eigene, unverwechselbare Kultur entwickeln und diese kommunizieren. Nur so finden sich Bewerber im Dschungel der personalsuchenden Unternehmen zurecht.
Wird Einzigartigkeit transportiert, wächst auch das Interesse.
Dann muss auch noch berücksichtigt werden, dass viele potenzielle Interessenten – wahrscheinlich – aus der Generation Y kommen und für diese ist ein modernes und innovatives Umfeld unabdingbar.
Um ihr individuelles Employer Branding zu entwickeln, sollten einige Fragen geklärt sein:
Was macht gerade Ihr Unternehmen so einzigartig?
Wie werden Sie als Arbeitgeber eingeschätzt?
Ist Ihr Unternehmen für Ihre Mitarbeiter attraktiv? Weshalb?
Wie wirkt Ihr Unternehmen auf junge Talente? Ist es genügend attraktiv?
Was können Sie tun, um Ihr Unternehmen attraktiv(er) zu machen?
„Ihr Unternehmen muss sich deutlich von Mitbewerbern abgrenzen. Je besser die Position, desto höher die Chancen auf gutes Personal.“
Die Bedeutung des Stellengebots…
…ist für das Personalrecruiting enorm! Denn auch hier gilt: Der erste Eindruck ist entscheidend. Sie müssen mit Ihrer Stellenanzeige bzw. Stellenausschreibung punkten! Und zwar direkt. Ist sie nicht attraktiv genug bzw. spricht sie die Zielgruppe nicht an, verliert der gesamte Personalrecruiting-Prozess an Effektivität. Es ist wichtig, das Schreiben der Stellenagebote Profis zu überlassen. Das Ziel muss nämlich sein, bei möglichen Bewerbern zu punkten.
Genauso wichtig sind die Medien bzw. Kanäle, über welche das Stellengesuch geschaltet bzw. ausgespielt wird. Je nach Anforderungsprofil muss entschieden werden: Manches Mal eignen sich unterschiedliche Kanäle/Medien, ein anderes Mal können nicht zeitgleich alle bespielt werden.
Also braucht es eine genaue Definition, welche Zielgruppe erreicht werden soll. Denn nur wenn man weiß, wo diese Menschen sich vorzugsweise tummeln, kann man sie auch erreichen.
Pre-Screenings sparen Zeit
In Pre-Screenings, kurz Interviews, welche über Telefon oder Skype stattfinden, können Recruiter innerhalb weniger Minuten mittels einem knappen, aber ausgeklügelten Fragenkatalog feststellen, ob der Kandidat überhaupt zum Anforderungsprofil passt und wie es um seine Motivation steht.
Die Herausforderung im Personalrecruiting
Ein großes Problem für viele kleine und mittelständische Unternehmen sind die großen und erfolgreichen Konzerne. Diese locken Fachkräfte mit fürstlichen Gehältern und Sozialleistungen und einer Work-Life-Balance, die kleinere Unternehmen einfach nicht leisten können. Somit haben sie das Nachsehen und buhlen um die – bestenfalls – noch verbleibenden Kandidaten.
Hinzu kommt, dass in kleineren Unternehmen oft weder das entsprechende Know-how noch die Zeit vorhanden sind, um sich professionell dem Thema zu widmen.
Also braucht es einen Partner, der das nötige Wissen hat…
Die nächste Hürde ist zweifelsohne die zunehmende Digitalisierung: Viele Wirtschaftszweige werden sich bald komplett verändern. Maschinen oder Roboter werden ganze Arbeitsprozesse übernehmen und so die menschliche Arbeitskraft ablösen. Und genau darauf müssen Unternehmen ihr Recruiting ausrichten. Vorhandene Mitarbeiter müssen umgeschult oder weitergebildet werden, um auch in Zukunft einen sinnvollen Platz im Unternehmen zu haben.
Im Gegenzug werden natürlich ganz neue Fachgebiete entstehen.
Werden diese Tatsachen schon heute berücksichtigt, kann vermieden werden, dass durch nötige Umstrukturierung im Unternehmen ein Mangel an Fachkräften entsteht.
„Die passenden Mitarbeiter sind nur mit
professionellem Personal-Recruiting zu finden.“
Viele Unternehmen leiden an Fachkräftemangel. Doch wer auf Lösungen vonseiten der Wirtschaft und Politik wartet, verliert. Denn lt. Experten liegt der Fachkräftebedarf bei 300.000!
Was jetzt bleibt, ist selbst aktiv zu werden.
Und so ist professionelles Personal-Recruiting nicht selten existenziell.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Schönen Valentinstag!

Jedes Jahr am 14. Februar feiern wir den Valentinstag.
Während die einen sich darüber aufregen, dass dieser Tag lediglich eine Erfindung von Floristen und Schokoladenherstellern sei, freuen sich die anderen über lieb gemeinte Aufmerksamkeiten.
Wer nach dem Ursprung des Valentinstags sucht, wird in der Kirchengeschichte fündig.
Valentin, geboren ca. 175 nach Christus, machte schon als junger Bischof durch Wundertaten von sich reden. Er wurde als Heiler geschätzt, verbreitete in Rom den christlichen Glauben und wurde genau deshalb am 14. Februar 269 enthauptet.
Die Legende erzählt, dass er sich über viele Gebote zugunsten seiner Liebe zu den Menschen hinwegsetzte und so trotz eines Verbotes des Kaisers, das besagte, dass Soldaten nicht heiraten dürfen, diese trotzdem traute und Blumen verschenkte. Daher kommt wohl dieser Brauch des Valentinstags.
Wie auch immer – eines ist Fakt: Er war wohl ein Mensch mit Mut. Und einer, der sich zugunsten der anderen so mancher Gefahr aussetzte. Einer, der handelte und sich für alle diejenigen einsetzte, die keine Privilegien hatten. Einfach, damit es ihnen besser ging, ganz unbeachtet dessen, was es für ihr für Folgen hatte.
Eigentlich ein Vorbild…
Ob man nun an die Legende glaubt oder nicht, ob man den Valentinstag angemessen feiert oder ihn einfach übergeht – jedenfalls werden an keinem anderen Tag im Jahr in Deutschland so viele Blumen verschenkt wie am 14. Februar.
Und was sollte denn schon so schrecklich daran sein, Menschen, die einem etwas bedeuten, eine kleine Freude zu machen?
Natürlich kontern jetzt Valentinstags-Gegner damit, dass das Freudemachen nicht nur auf einen Tag im Jahr beschränkt sein sollte. Stimmt. Doch meist sind es genau diese Menschen, für die kein Tag im Jahr der richtige ist, um Freude zu schenken.
Ich wünsche Ihnen jedenfalls einen wunderschönen Valentinstag mit vielen zauberhaften Überraschungen mit, für und von den Menschen, die Ihnen etwas bedeuten – und ein ganzes Meer Ihrer Lieblingsblumen…
Lead Generierung: Stolperstellen vermeiden!

Chancen und Risiken:
Gekaufte Leads
B2B-Zielgruppen sind wesentlich kleiner, als im B2C-Bereich, deshalb müssen Leads gezielt generiert werden.
Gekaufte Leads über Leadbörsen sind auf den ersten Blick verlockend, da kaum ein Zeitaufwand entsteht. Doch beachten Sie: Es ist sehr undurchsichtig, wie diese gekauften Leads qualifiziert wurden und ob diese tatsächlich Interesse an Ihren Produkten haben. Sie müssen vielmehr davon ausgehen, dass die Leads noch nie von Ihrem Unternehmen oder Ihren Produkten gehört haben, die Gefahr der Streuverluste ist sehr groß – und auch das Risiko, dass Sie Lehrgeld bezahlen.
Lead-Generierung über Ihre WebSite – Voraussetzung
Ein technisch sicheres Grundgerüst (z. B. SSL-Verschlüsselung etc.) ist wesentlich, ebenso diverse Sicherheitszertifikate von Datenbank- und Web-Hoster. Denn es geht um Auftragsdatenverarbeitung. Und das ist ein sensibles Thema.
Zu viele Leads auf einmal zu generieren, ist nicht zielführend
Werden zu viele Leads generiert, werden erfahrungsgemäß bis zu 70 % der Leads vom Vertrieb nicht bearbeitet. Denn es nutzt nichts, eine Menge Leads zu haben und diese dann „einfach auf die Seite zu legen“. Denn diese Kontakte müssen zeitnah mit relevanten Informationen versorgt werden.
Mit einem attraktiven Content Ihre Zielgruppe begeistern
Ist das nicht der Fall, ist die Lead-Generierung zum Scheitern verurteilt. Also, achten Sie auf
Verweildauer bzw. Absprungraten
Anzahl der Besucher in einem bestimmten Zeitraum
durchschnittliche Seitenaufrufe pro WebSite-Besuch
Scroll-Tiefe
Shares und Likes Ihrer Links
Posts in sozialen Netzwerken
Click-Raten, wenn Newsletter per E-Mail verschickt werden
Unterscheidung nach jeweiligem Kanal und Endgerät
Effektivität der Lead-Generierung
Wieviele Besucher Ihrer WebSite werden zu Leads, indem Sie sich auf Ihrer WebSite registrieren oder Content herunterladen? Beobachten Sie die Conversion-Rate!
Kosten im Auge behalten
Was kostet ein Lead?
Wieviel Zeit, Budget und Content müssen im Schnitt per Lead generiert werden?
Generieren Sie nur Leads, die Sie auch brauchen
Verwechseln Sie nicht Lead-Generierung mit Lead-Nurturing
Ein generierter Lead ist noch nicht qualifiziert – man weiß noch zu wenig über Intention, Kaufbereitschaft etc.
Fordern Sie nicht zu viele Informationen auf einmal von Ihrem Lead
mit endlosen Formularen in dieser Phase schrecken Sie Ihre Kontakte nur ab – höchstens 3 – 4 Infos pro Nurture-Schritt abfragen
achten Sie auf hochwertigen Content, denn je hochwertiger der Content hinter dem Formular ist, desto mehr Daten können Sie abfragen
Nutzen Sie aktuelle Marktthemen für die Lead-Generierung
hervorragend, um maximale Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit zu erzielen
Guten Content richtig vermarkten
Man braucht schon etwas Geduld, bis die Lead-Generierung so richtig läuft. Geduld und auch die Einsicht, dass die Stellschrauben bestimmter Marketing-Maßnahmen immer wieder neu justiert werden müssen. Ebenso müssen Content und Marketingkampagnen ständig überwacht, erneuert, angepasst und neu geschaffen werden. Es ist ein stetiger Prozess, der sich am Ende aber lohnt.
Mehr Kunden müssen her!

Kennen Sie das?
Ein großer Kunde springt ab, die Wirtschaft schwächelt, Märkte verändern sich.
Und plötzlich tut sich dieses Vakuum auf. Nicht selten wird dieses ungute Gefühl der Unsicherheit von Existenzangst abgelöst.
Jetzt müssen neue Kunden her!
Ungeachtet der Tatsache, dass diese Situation nur von wenigen Menschen mit klarem Kopf beherrscht werden kann, ist blinder Aktionismus die Folge. Setzt man jetzt ausschließlich auf „alte“ Akquiseinstrumente, ist die Gefahr gegeben, dass das dafür ausgegebene Budget auch noch verloren ist.
Es ist unbestritten – die Generierung von Leads läuft in unserem modernen Leben heute komplett anders ab wie noch vor wenigen Jahren. Denn Lead-Generierung findet nun vorzugsweise in der digitalen Welt statt. Und auch wenn Corona für vieles „verantwortlich“ gemacht werden kann, dafür kann man Corona nur sehr bedingt die Schuld zuweisen. Für diese Entwicklung war Corona lediglich der Brandbeschleuniger. Denn das Kaufverhalten hat sich bereits weit vor der Pandemie stark verändert. Selbst B2B-Kunden informierten sich schon vor COVID 19 im Internet, lange bevor eine Kaufentscheidung fiel.
Wenn man jetzt bedenkt, dass die Kaufentscheidung bereits zu 57 % getroffen ist, noch bevor ein Kontrakt zum Verkäufer besteht…
„Die Kaufentscheidung ist fast getroffen –
noch bevor der Kunde mit Ihnen spricht.“
Was bedeutet das für die Lead-Generierung?
Käufer nutzen digitale Kanäle – also müssen Sie das auch tun!
Sie müssen nur mal das eigene Verhalten beobachten: Sie werden auf ein interessantes Produkt oder eine interessante Dienstleistung aufmerksam. Und da Sie die beste Lösung für sich selbst möchten, starten Sie in einen Informations-Marathon, der mit verschiedenen Angeboten oder Wegen, ein Problem zu lösen, gepflastert ist. Google-Suchanfragen, das Stöbern in Online-Shops, das Lesen von Produkt-Bewertungen und Kommentaren…
Bei Ihren Kunden bzw. Interessenten ist das ganz genauso! Also müssen Sie wissen, wie Sie diese Menschen für sich bzw. Ihre Produkte/Dienstleistungen einnehmen, bevor es die Konkurrenz tut.
Damit Ihre Lead-Generierung erfolgreich ist und Sie sich bald über mehr gute Kunden freuen können, müssen ein paar Gesetzmäßigkeiten erfüllt sein:
Mehr „Sichtbarkeit“ – und zwar mit relevanten Inhalten
Qualität statt Quantität.
Das kommunizieren, worauf es ankommt.
Aber damit Ihre Zielgruppe Sie überhaupt findet, müssen Sie sichtbar sein. Deshalb ist der SEO-Fokus so wichtig. Kurzum: Es geht darum, in der Tonalität des Unternehmens genau die Inhalte zu transportieren, die Ihre Kunden erwarten. Und das auf unterschiedlichsten Plattformen.
Grafische Konzepte, die User begeistern – und überzeugen
User Experience beeinflusst das Google-Ranking ganz entscheidend.
Längst sind die Zeiten vorbei, in welchen es genügte, mit einer WebSite im Netz vertreten zu sein.
Der WebSite kommt heute eine ganz entscheidende Bedeutung zu – sie muss nämlich für Sie arbeiten! Ist sie intelligent konzipiert, unterstützt sie auch Prozesse wie Lead-Generierung und Personalrecruiting ganz hervorragend.
Dazu ist entscheidend, dass die WebSite von einer hervorragenden Erreichbarkeit, außergewöhnlichen Ästhetik und einer hohen Benutzerfreundlichkeit geprägt ist.
Die digitalen Konzepte müssen nutzenzentriert sein und sämtliche Digital-Marketing-Kanäle berücksichtigen. Nur dann punkten Sie mit einer hohen Interaktion und einer starken Wahrnehmung.
Digitale Präsenz – aber richtig
Ihre Kunden erwarten von Ihnen, dass Sie mit den richtigen Formaten auf den richtigen Kanälen unterwegs sind! Nicht so einfach, denn dazu müssen Sie erst einmal wissen, was Ihre Kunden gerade hören bzw. lesen möchten, wo der Schuh drückt und welche Lösungen gefragt sind. Und vor allem, auf welchen Kanälen sich Ihre Zielgruppe zurzeit vorzugsweise tummelt.
Es ist wichtig, die bevorzugten Medienformate seiner Zielgruppe zu kennen und diese gekonnt auszuspielen. Denn nur so schafft man im Online-Marketing die perfekte Schnittstelle zwischen SEO und Social Media. Ohne die ist es beinahe unmöglich, Reichweite zu steigern, mehr Traffic zu generieren und letztendlich – mehr Leads einzusammeln.
Es gibt unglaublich viele Maßnahmen, wertvolle Inhalte zu kommunizieren. Ob diese Inhalte die entsprechenden Zielgruppen erreichen, liegt neben der Qualität der Contents auch an dem individuellen Medienverhalten der jeweiligen Menschen.
Vielleicht fragen Sie sich, was das alles soll?
Dass Sie ohnehin nicht wissen, wie Sie Ihren Auftragsstau abarbeiten sollen?
Das ist heute. Und vielleicht morgen.
Doch schon übermorgen kann alles ganz anders sein.
Nutzen Sie Ihre derzeitige komfortable Ausgangsbasis der Vollauslastung und arbeiten Sie schon heute an einem gesunden Wachstum.
Denn Kunden sind der Motor der Wirtschaft.
Und wer will schon einen stotternden Motor…
Gemeinsam bekommen wir das hin.